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Beinvenenthrombose: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Beinvenenthrombose''' (tiefe Venenthrombose, TVT) ist ein Gefäßverschluss einer tiefen Beinvene durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Sie betrifft am häufigsten die Venen des Unterschenkels (V. poplitea, V. femoralis). Risikofaktoren sind Immobilisation, Operationen, Schwangerschaft, Rauchen und Thrombophilie. Leitsymptome sind Schwellung, Schmerz, Überwärmung und Hautrötung. Die Diagnose erfolgt mittels Kompressionssonographie und D-Dimer-Test. Die Therapie besteht aus Antikoagulation mit Heparin und Vitamin-K-Antagonisten oder DOAKs.
Die '''Beinvenenthrombose''' (tiefe Venenthrombose, TVT) ist ein Gefäßverschluss einer tiefen Beinvene durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Sie betrifft am häufigsten die Venen des Unterschenkels (V. poplitea, V. femoralis). Risikofaktoren sind Immobilisation, [[Operation|Operationen]], [[Schwangerschaft]], [[Rauchen]] und [[Thrombophilie]]. [[Leitsymptom|Leitsymptome]] sind Schwellung, Schmerz, Überwärmung und Hautrötung. Die Diagnose erfolgt mittels Kompressionssonographie und [[D-Dimere|D-Dimer]]-Test. Die Therapie besteht aus [[Antikoagulation]] mit [[Heparin]], [[Vitamin-K-Antagonisten]] oder [[DOAK]]<nowiki/>s.

Aktuelle Version vom 7. Juni 2026, 21:24 Uhr

Die Beinvenenthrombose (tiefe Venenthrombose, TVT) ist ein Gefäßverschluss einer tiefen Beinvene durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Sie betrifft am häufigsten die Venen des Unterschenkels (V. poplitea, V. femoralis). Risikofaktoren sind Immobilisation, Operationen, Schwangerschaft, Rauchen und Thrombophilie. Leitsymptome sind Schwellung, Schmerz, Überwärmung und Hautrötung. Die Diagnose erfolgt mittels Kompressionssonographie und D-Dimer-Test. Die Therapie besteht aus Antikoagulation mit Heparin, Vitamin-K-Antagonisten oder DOAKs.